Von der Werbung in die Charts
Ein Software-Werbespot hat ihn berühmt gemacht, jetzt dominiert Alex Clare mit seiner Single „Too Close“ auch die deutschen Charts. Der wummernde Dubstep-Sound und die markante Soul-Stimme des Sängers haben Wiedererkennungswert.
Ein orthodoxer Popstar
Dabei passt der britische Musiker selbst so gar nicht ins Bild des Mainstream-Popstars: Er ist gelernter Koch, ein introvertierter Typ und orthodoxer Jude, weshalb er zum Beispiel am Sabbat nicht arbeitet. Der Inhalt seines Lieds „Too Close“ ist dafür umso klassischer für einen Pop-Song: Es geht um Trennungsschmerz. Allerdings trifft Alex Clare dabei eine interessante Nuance. Ob er darin aber über seine berühmte Ex-Freundin Amy Winehouse singt, weiß keiner.
Simon hat sich den Hit genauer angeschaut.









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