Und immer wieder hat er gesagt: "Ne. Bleibt mal cool. Ich bin noch nicht fertig." Bis ins kleinste Detail wollte Mat seine Musik erst ausfeilen. Sie genau so machen, wie sie ihm gefällt. "Mein Ziel," so sagt er, "war es, etwas zu machen, was 100% echt ist - mir selber gegenüber und dieser Welt gegenüber. Das ist mein einziger Maßstab, mein einziges Geheimnis: Ich will absolut echt und ehrlich sein und voller Leidenschaft für meine Musik."
HipHop ist mit drin, Pop, ein bisschen Folk...
..., doch Mat Kearney nennt seine Musik einfach nur "Singer-Songwriter". Beeinflusst ist es das Album "Bullet" von der Musik, die Mat selber hört - und gehört hat.
Früher waren das Amy Grant, Michael Jackson und Simon & Garfunkel. Dann ist Mat ein bisschen älter geworden, und hat eher HipHop gehört. Dann gab's ne Phase, in der er vor allem U2 und Delirious gehört hat. Und wenn man alle diese Einflüsse nimmt und ordentlich durchschüttelt, dann kommt so etwa die Musik raus, die jetzt Mats eigener Stil ist.
Und dazu kommen dann noch Mats Lyrics.
Die sind ziemlich beeindruckend, sehr ausfeilt. Kein Wunder: Mat hat englische Literatur studiert. Jede Menge Shakespeare gelesen. Und er sagt: "Wenn ich Texte schreibe, dann habe ich oft diese alte Sprache, diese Formulierungen im Hinterkopf." Dafür sind seine Themen aber sehr modern.
Wie das dann zusammen klingt, könnt ihr euch jetzt eine Woche lang anhören. Doro stellt euch jeden Tag im CrossIn einen der Songs vor:
01.02.: Track 4 - Girl America
02.02.: Track 6 - Renaissance
03.02.: Track 3 - Bullet
04.02.: Track 5 - Undeniable
05.02.: Track 8 - Poor Boy
06.02.: Track 1 - Trainwreck
MEHR INFOS UNTER »www.matkearney.com .
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