Mek MC an der StarBar
Die erste CD war noch für "Hardcore-Fans und Masochisten", lacht Mek MC.
Doch inzwischen hat sich der Kärtner HipHop-Artist höhere Ziele gesteckt. Mit qualitativ hochwertiger Musik, anspruchsvollen Texten und vor allem jeder Menge Message will er einen Gegenpol zu Aggro-HipHop setzen - und damit vielleicht auch in die "weltlichen" Charts einsteigen.Einerseits will er damit auf die Ursprünge der HipHop-Kultur verweisen.
Denn beim HipHop geht es eben nicht um die Vermarktung eines Trends, der sich gerade gut verkauft. Es geht um Ehrlichkeit, oder - wie Mek MC es ausdrückt - um "Realness". Doch viel mehr noch als das möchte Mek MC seine Zielgruppe erreichen. Nicht mit "Unterschicht-Sprache", sondern mit Jesus.
Mek MC am CrossChannel.de-Mikro
Hören HipHopper eigentlich nur HipHop?
An der StarBar erzählt uns der charmante Österreicher von seinen Lieblingskünstlern und den Anfängen seiner HipHop-Leidenschaft.
Mek MC hat den Austrian Newcomer Award gewonnen und mit Danny Fresh zusammengearbeitet.
Mit seiner Musik ist es ihm trotz aller Freude auch richtig ernst. Oft schleift er nächtelang an einzelnen Textzeilen. Mek MC über seine Reimschmiede und "Inspirationsflashs".
Zu Gast bei Mandy an der StarBar
Aggro ist nur ein Trend, der sich gut vermarkten lässt - davon ist Mek MC überzeugt.
Irgendwann wird auch wieder die Zeit kommen, in der auch gute Inhalte wieder gefragt sind. Was der Rapper von der Aggro-Masche hält und was er als "Unschuld vom Lande" unternehmen will, erklärt er hier.
Für Mek MC hat der Glaube an Gott eine "irrsinnig große Bedeutung".
Er will eine Generation sehen, die zu Gott zurückkehrt - und auch seinen Teil dazu beitragen.
Tja, und sonst?
Die Tour steht an und danach geht´s frisch ans Werk mit Album Nummer 3. An der StarBar verrät uns Mek MC seine Pläne und Visionen für die Zukunft.







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