Ein FÖJ heißt nicht gleich, dass man nur draußen ist. <br>www.pixelio.de/momosu
Bei Wind und Wetter durch Naturschutzgebiete stapfen
Dabei dann Pflanzen suchen oder Vögel zählen. Die einen bekommen bei dem Gedanken freudiges Herzklopfen, andere dagegen Alpträume. Aber ein Freiwilliges Ökologisches Jahr muss nicht unbedingt so aussehen. Denn auch da gilt:Es geht auch anders.
Das weiß zum Beispiel Eva Schrade. Sie hat sich nach ihrem Abitur für ein FÖJ im Nordelbischen Zentrum für Weltmission in Hamburg entschieden. Da wird man doch erst einmal stutzig, was das mit Umweltschutz zu tun hat.
Dorit hat mit ihr telefoniert und was dabei herausgekommen ist, gab es bei Katrin in CrossIn.
Hier kannst du es dir noch einmal anhören:






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