"Braune Erde": mutig und einfühlsam
Rechts und perspektivlos
Es gibt Buchtitel, die legen schon sehr deutlich nahe, um was es im jeweiligen Buch geht: „Braune Erde“ ist so ein Titel. Das Buch beschäftigt sich mit „brauner“ Gesinnung und Rechtsradikalismus in Deutschland heute. Auf packende und einfühlsame Weise beschreibt der Autor Daniel Höra, was passiert, wenn rechtes Gedankengut auf Perspektivlosigkeit trifft. Angelika Fries hat den Roman von Daniel Höra gelesen und findet: ein mutiges Buch.
Mehr zum Buch erfährst du hier:









facebook
