Ein Hingucker
Wenn Jürgen Vögele mit seinem amerikanischen Truck vorfährt, sorgt er ordentlich für Aufmerksamkeit. Diese nutzt das Team von "Jugend für Christus", um während einer Tasse Kaffee oder Tee mit Passanten ins Gespräch über Jesus zu kommen. Der "Lifeliner-Truck" bietet dafür reichlich Sitzmöglichkeiten und außerdem eine Terasse auf dem Dach des Anhängers.
Dort, wo die Menschen sind
Das Team des Lifeliners will Beziehungen mit Menschen aufbauen. Jürgen Vögele erzählt, dass es oft weniger um das reden, als um das Zuhören geht. Sie wollen dort sein, wo Menschen sind, die sonst vielleicht nicht erreicht werden. Sein Traum ist es, eines Tages auf "Wacken" dabei zu sein.
Ein Nazi hätte ihn am liebsten umgebracht
Jürgen Vögele führt Gespräche mit den verschiedensten Persönlichkeiten. Manchmal sehen es die Leute auch nicht gerne, was für eine Arbeit "Jugend für Christus" auf der Straße macht. So zum Beispiel ein Nazi, der Jürgen Vögele am liebsten sogar umgebracht hätte. Aber nach einem längeren Gespräch hat sich seine Sicht der Dinge verändert und Jürgen konnte ihm ein Evangelium als Abschiedsgeschenk mitgeben.
Hier kannst du dir den gesamten Talk mit Jürgen Vögele anhören.









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