Für Gott in Lebensgefahr
Drei Jahre lang war Henrik Ermlich im Südsudan unterwegs. Bei Temperaturen über 40 Grad, mit dürftigem Essen und trotz giftiger Schlangen wanderte er in abgelegene Dörfer - um den Menschen von Jesus zu erzählen.
Es war nicht immer leicht.
Das lag nicht nur an der Natur, sondern auch an den politischen Verhältnissen: Seit einigen Monaten ist der Südsudan ein unabhängiger Staat. Aber es gibt immer noch Überfälle, politische Unruhen und Kämpfe. Als Komplize der Rebellen wurde Henrik sogar gefangen genommen und über Tage festgehalten.
Und trotzdem bereut Henrik seine Zeit in Afrika nicht. Überlegt sogar, sich noch einmal in diese Gefahr zu begeben.
Wie er sich während der Gefangenschaft gefühlt hat, was die Highlights der drei Jahre waren und warum er überhaupt auf die Idee kam, so etwas Verrücktes zu machen, kannst du im PodCast nachhören:










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