Ist Computerspielen wirklich so ungesund?
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Übergewichtig, introvertiert, unkreativ – so das Klischee der Gamer. Dabei wirkt sich Computerspielen tatsächlich positiv auf uns aus. Denn es trainiert unser Gehirn. Neue Studien belegen: Daddeln verbessert die Reaktion, erhöht Fantasie und Kreativität. Was natürlich nicht bedeutet, dass Nichtgamer diese Fähigkeiten auch nicht haben oder trainieren können. Vielmehr wirkt sich Zocken als eine Art aktives Hirnjogging aus. Forscher der Universität Rochester haben herausgefunden, dass Spiele Kreativität und auch die Wahrnehmung verbessern. Außerdem fiel den Testpersonen das Fällen von Entscheidungen leichter. Die Ärzte haben aktiven Daddlern häufig auch eine intensivere Hand-Augen-Koordination nachgewiesen.
Steveo als Zocker und Simon als Nichtzocker waren bei Rebekka im Studio.