Die Story:
June Havens und Roy Miller lernen sich am Flughafen kennen. Beide nehmen die gleiche Maschine nach Boston - während sie kurz auf der Bord-Toilette ist, bringt er alle Insassen des Flugzeuges um! Auch die Piloten des Flugzeugs. Aber nur, weil die es auf ihn abgesehen haben. Trotzdem verstehen sie sich auf Anhieb prima.Tja - wer ist dieser Roy Miller nur?! Genau das fragt sich June auch. Ist er ein abgedrehter Agenten-Freak? Oder wurde er selbst reingelegt vom FBI? Das kommt nicht so wirklich raus...
Für June Havens beginnt ein total abgedrehtes Leben - das FBI ist hinter ihr her, Roy Miller muss sie immer wieder retten - und sie muss lernen ihm zu vertrauen.
Es geht um eine neue Super-Batterie - so viel erfahren wir im Laufe des Films. Und nicht nur das FBI will sie, sondern auch ein Spanischer Waffenhändler. Das blonde Naivchen und der Super-Agent sind doch ein sehr ungleiches Paar, kommen aber in diesem verzwickten Fall immer weiter - auch, wenn Roy Miller so einige Probleme damit hat, June immer wieder vor dem sicheren Tod zu retten.
Die Kritik:
Knight and Day ist Action, Spaß und gute Laune! Eine Mischung aus James Bond, Mission Impossible, iRobot, der Bourne-Reihe und Harry und Sally. Viel Tiefgang sollten wir nicht erwarten. Ganz vorne stehen natürlich die Charaktere. Tom Cruise als sehr undurchschaubarer FBI-Superman, Cameron Diaz spielt die total hibbelige, aufgedrehte June, die im Film immer taffer wird. Knight and Day ist in Amerika nicht ganz so gut angekommen – in Deutschland wird das aber sicher anders. Die Deutschen mögen schönes Sommerkino einfach mehr.
Fazit:
Nicht der große Knüller-Film, aber doch schöne Unterhaltung. Ich finde Knight and Day ist eine herrliche Agenten-Komödie und genau das richtige nach einem langen Tag am See!












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