Die Story:
Mr Cobb, gespielt von Leonardo die Caprio ist ein sogenannter Extractor. Das heißt er dringt in die Träume schlafender Menschen ein. Und dann stiehlt er eine Idee, einen Gedanken. Hauptsächlich eingesetzt für Industrie-Spionage. Manchmal fügt er einen Gedanken auch hinzu. Genau das ist die Inception! Nach und nach tritt aber eine dunkle Vergangenheit zutage. Mr Cobb steht im Verdacht seine Frau ermordet zu haben. Deswegen darf er nicht mehr nach Amerika einreisen und zu seinen Kindern zurück.
Die Kritik:
Klingt jetzt alles furchtbar kompliziert. Ist es aber gar nicht. Und zwar deshalb, weil kein Rezensent diese visuelle Welt Christopher Nolans ordentlich in Worte packen könnte. Die Schauspieler selber mussten zum Teil das Drehbuch drei mal lesen, bevor sie alles verstanden hatten. Beim Zuschauen ist einem zu jeder Zeit vollkommen klar, in welcher Traum-Ebene Mr Cobb sich gerade befindet. Der Film wirkt logisch und hängt einen nie ab. Das ist eigentlich auch das Bewundernswerte an Christopher Nolans Arbeit.
Das Fazit:
Inception ist großartig. Es geht in dem Film um Vergebung von Schuld, das Flüchten in andere Realitäten und um die Frage: Woran glaube ich? Worauf baue ich mein Leben auf? Es ist wahrlich eine Pracht, einzutauchen, in die Welt des Mr Cobb. Ein herausragener Leonardo di Caprio macht es einem ziemlich leicht mitzukommen.Kaum einer macht Autorenkino so mainstreamfähig, wie Regisseur Christopher Nolan. Und nicht zu vergessen: Der Soundtrack von unserem Deutschen Hans Zimmer bläst einen wahrlich um. Sehr gelungen, wie er die bedrückende Stimmung des Traumas in seine Musik einbindet.
Inception bekommt volle Punktzahl! 10 von 10 Punkten!


















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