Ob Ozeanriese ...
Ewig betrunkene Raufbolde ...
... sind wohl die wenigsten Seeleute. Viele sind ganz normale Ehemänner und Väter, die den Lebensunterhalt für ihre Familien mit einem harten Leben auf hoher See verdienen. Oft sind sie sechs bis zwölf Monate am Stück von zu Hause weg. Eine lange Zeit!
Ein Herz für Seeleute
... oder Frachtschiff: Überall sind Seeleute mit dabei! <br>Fotos: Freunde für Seeleute e.V.
Martin Otto und seine Frau Monika vom Verein "Freunde für Seeleute e.V." möchten Seeleuten, deren Schiffe im Hamburger Hafen liegen, begegnen und mit ihnen ins Gespräch kommen. Viele Seeleute kommen kaum je von ihren Schiffen herunter, haben mit Einsamkeit und anderen Problemen zu kämpfen. Vor allem christliche Seeleute besuchen die Ottos, aber auch solche, die noch nichts von Jesus wissen.
Von Mission im Hamburger Hafen und wie du frierenden Seeleuten im Winter helfen kannst, erzählt Martin Otto vom Verein "Freunde für Seeleute e.V."
Mehr über Seeleute ...
... erfährst du in dem Buch "Seeleute - Ein vergessenes Volk" von Martin Otto. Du kannst es auf der Webseite der "Freunde für Seeleute e.V." bestellen. Dort findest du natürlich auch weitere Infos über die Arbeit des Vereins.
www.freunde-fuer-seeleute.de